Gemeinsam gegen Gewalt gegen Frauen

Gewalt gegen Frauen und Kinder ist ein gesellschaftliches Übel, das wir engagiert und entschlossen bekämpfen müssen“, macht Thomas Huber deutlich. „Es ist wichtig, dass Frauen und Kinder, die von Gewalt betroffen sind, unseren Schutz und unsere Hilfe bekommen. Deshalb unterstützen wir die Kommunen bei der Erfüllung dieser kommunalen Aufgabe und haben die Mittel auf rund 4 Millionen Euro erhöht.“ Huber informierte schon im letzten Kreisausschuss des Landkreises, dass die Staatsregierung aktuell mit den Kommunen und der Freien Wohlfahrtspflege ein neues Gesamtkonzept zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen erarbeitet. Er sieht darin auch vor dem Hintergrund der Finanzierungsvereinbarung mit dem Landkreis Erding eine Chance für zukünftige Verbesserungen für die betroffenen Frauen aus dem Landkreis Ebersberg. Wichtig ist Huber, dass diese zusätzlichen Mittel des Freistaats nicht dazu verwendet werden, um kommunale Eigenmittel in dem Bereich zurückzufahren.

Digitalisierung in Schulen

Die Digitalisierung unserer Schulen ist eines unserer vordringlichsten Ziele, denn digitale Kompetenz ist eine Schlüsselqualifikation, die unsere Schülerinnen und Schüler für ihre Zukunft brauchen. Deshalb haben wir ein Antragspaket geschnürt, das dieses Mammutprojekt entscheidend voranbringt. In unserem Video zeigen wir, wie wir unsere Kinder und Jugendlichen in Bayern digital fit machen und die Lehrerinnen und Lehrer beim Einsatz digitaler Medien im Unterricht unterstützen.

-Zum Video-

Bädersituation im Landkreis Ebersberg

Laut aktueller Statistiken gibt es auch in Bayern leider immer mehr Kinder, die nicht sicher schwimmen können. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Zwar ist der Schwimmunterricht seit langem fester Bestandteil des Sportunterrichts an den Grundschulen, das so wichtige regelmäßige Üben findet aber offensichtlich in immer weniger Familien statt.

Auch als neuer Landesvorsitzender der Wasserwacht ist es daher das Ziel des Ebersberger Stimmkreisabgeordneten Thomas Huber, die Schwimmfähigkeit von Kindern wieder zu verbessern. Grundvoraussetzung dafür ist aber eine ausreichende Zahl an Schwimmbädern.

Nach zahlreichen Gesprächen mit Schwimmvereinen, Wasserwachten und den Gemeinden als Trägern von Schwimmbädern wird er deshalb in einem nächsten Schritt alle Beteiligten an einen Runden Tisch holen, um gemeinsam folgende Fragen zu erörtern:

Wie ist die Bädersituation bei uns im Landkreis? Wie hoch ist der Bedarf, insbesondere der Vereine und Schulen? Was leistet der Staat?

Für eine Bestandsaufahme lud Thomas Huber ein zu einem ‚Runden Tisch‘ am 20. März 2018 mit den Bürgermeistern, den Ortsgruppen der Wasserwacht sowie Vertretern von Schwimmvereinen aus dem Landkreis. Die Ergebnisse des ‚Runden Tischs‘ sollen die Grundlage für das weitere Vorgehen bilden.

Markus Söder zum neuen Ministerpräsident gewählt

Die CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag gratuliert dem eben vom Landesparlament zum neuen Bayerischen Ministerpräsident gewählten Dr. Markus Söder zum neuen Amt. „Wir wünschen ihm Gottes Segen für die großen Aufgaben und sichern ihm unsere volle Unterstützung zu. Ministerpräsident Söder, die bayerische Staatsregierung und die CSU-Landtagsfraktion werden sich weiter mit voller Kraft und neuen Ideen für das Land und seine Menschen einsetzen“, betonte Thomas Kreuzer, der Vorsitzende der CSU-Fraktion.

 

Neuer Krisendienst in der Psychatrie – Bericht von Susanne Linhart

Liebe Zornedingerinnen,
liebe Zornedinger,
als örtliche Bezirksrätin möchte
ich Ihnen gerne eine Einrichtung
vorstellen, die kürzlich
in unserem Landkreis eingerichtet
wurde, nämlich den
BezirksKrisendienst Psychiatrie,
als wohnortnahe Hilfe in seelischer
Not.
0180 / 655 3000, täglich von
9 bis 24 Uhr, an 365 Tagen
im Jahr: In seelischen Krisen
und psychiatrischen Notlagen
können sich die Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis
Ebersberg an den Krisendienst Psychiatrie wenden. Der
Krisendienst berät alle Menschen ab dem 16. Lebensjahr, die
selbst von einer seelischen Krise betroffen sind, sowie deren
Angehörige und weitere Personen aus dem sozialen Umfeld.
Bei Bedarf können innerhalb einer Stunde Krisenhelfer vor
Ort sein, um akut belasteten Menschen beizustehen.
Der Krisendienst Psychiatrie hat auch für Ärzte, Einrichtungen
und Fachstellen, die mit Menschen in psychischen Krisen
zu tun haben, ein offenes Ohr. Die fachkundigen Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter des Krisendienstes hören zu, fragen
nach und klären mit den Anrufern gemeinsam die Situation.
Sie vermitteln den Betroffenen wohnortnahe Hilfeangebote
wie persönliche Beratung, ambulante Krisenhilfe oder – bei
Bedarf – ambulante fachärztliche oder stationäre Behandlung.
Ist eine Beratung vor Ort nötig, stehen mobile Einsatzteams
für Hausbesuche zwischen 9 und 21 Uhr (werktags) sowie
13 und 21 Uhr (an Wochenenden und Feiertagen) bereit.
Der Krisendienst Psychiatrie wird vom Bezirk Oberbayern
finanziert. Partner im Landkreis Ebersberg ist der Sozialpsychiatrische
Dienst Ebersberg der Inneren Mission. Die Beratung
ist für die Anrufer kostenfrei; es entstehen lediglich
geringfügige Telefonkosten (0,20 EUR/Anruf Festnetz; Mobilfunk
max. 0.60 EUR/Anruf).
Wenn Sie in einer Krise nicht mehr weiter wissen, rufen Sie
an. Je eher, desto besser! Denn mit fachkundiger Begleitung
lässt sich fast jede Krise leichter meistern. Mehr Informationen
unter: www.krisendienst-psychiatrie.de
Ihre Susanne Linhart