Markus Söder zum neuen Ministerpräsident gewählt

Die CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag gratuliert dem eben vom Landesparlament zum neuen Bayerischen Ministerpräsident gewählten Dr. Markus Söder zum neuen Amt. „Wir wünschen ihm Gottes Segen für die großen Aufgaben und sichern ihm unsere volle Unterstützung zu. Ministerpräsident Söder, die bayerische Staatsregierung und die CSU-Landtagsfraktion werden sich weiter mit voller Kraft und neuen Ideen für das Land und seine Menschen einsetzen“, betonte Thomas Kreuzer, der Vorsitzende der CSU-Fraktion.

 

Neuer Krisendienst in der Psychatrie – Bericht von Susanne Linhart

Liebe Zornedingerinnen,
liebe Zornedinger,
als örtliche Bezirksrätin möchte
ich Ihnen gerne eine Einrichtung
vorstellen, die kürzlich
in unserem Landkreis eingerichtet
wurde, nämlich den
BezirksKrisendienst Psychiatrie,
als wohnortnahe Hilfe in seelischer
Not.
0180 / 655 3000, täglich von
9 bis 24 Uhr, an 365 Tagen
im Jahr: In seelischen Krisen
und psychiatrischen Notlagen
können sich die Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis
Ebersberg an den Krisendienst Psychiatrie wenden. Der
Krisendienst berät alle Menschen ab dem 16. Lebensjahr, die
selbst von einer seelischen Krise betroffen sind, sowie deren
Angehörige und weitere Personen aus dem sozialen Umfeld.
Bei Bedarf können innerhalb einer Stunde Krisenhelfer vor
Ort sein, um akut belasteten Menschen beizustehen.
Der Krisendienst Psychiatrie hat auch für Ärzte, Einrichtungen
und Fachstellen, die mit Menschen in psychischen Krisen
zu tun haben, ein offenes Ohr. Die fachkundigen Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter des Krisendienstes hören zu, fragen
nach und klären mit den Anrufern gemeinsam die Situation.
Sie vermitteln den Betroffenen wohnortnahe Hilfeangebote
wie persönliche Beratung, ambulante Krisenhilfe oder – bei
Bedarf – ambulante fachärztliche oder stationäre Behandlung.
Ist eine Beratung vor Ort nötig, stehen mobile Einsatzteams
für Hausbesuche zwischen 9 und 21 Uhr (werktags) sowie
13 und 21 Uhr (an Wochenenden und Feiertagen) bereit.
Der Krisendienst Psychiatrie wird vom Bezirk Oberbayern
finanziert. Partner im Landkreis Ebersberg ist der Sozialpsychiatrische
Dienst Ebersberg der Inneren Mission. Die Beratung
ist für die Anrufer kostenfrei; es entstehen lediglich
geringfügige Telefonkosten (0,20 EUR/Anruf Festnetz; Mobilfunk
max. 0.60 EUR/Anruf).
Wenn Sie in einer Krise nicht mehr weiter wissen, rufen Sie
an. Je eher, desto besser! Denn mit fachkundiger Begleitung
lässt sich fast jede Krise leichter meistern. Mehr Informationen
unter: www.krisendienst-psychiatrie.de
Ihre Susanne Linhart

Beitrag von Manfred Weber

Liebe Zornedinger Bürgerinnen und Bürger,
am Rande der Veranstaltung zum Tag der deutschen
Einheit wurde ich des öfteren angesprochen und gebeten, einen Beitrag zum aktuellen Zorneding Report zu leisten.

Dieser Bitte komme ich gerne nach,
denn auch wenn aktuell das große mediale Interesse den
Sondierungen und eventuellen Koalitionsgesprächen in Berlin
gilt – auf europäischer Ebene bleiben die Uhren deshalb
noch lange nicht stehen.
Eine mögliche neue Koalition muss die Gestaltung Europas
zu einer ihrer Aufgaben machen. Es darf bei den Diskussionen
darüber nicht nur darum gehen, was verhindert werden
muss. Wir müssen in erster Linie darüber sprechen, wie Europa

besser gemacht werden kann. Unser Ziel ist ein bürgerliches
Europa. Ich hoffe, die FDP sieht ihre Rolle nicht vor allem
in einer Blockadehaltung und die Grünen verlieren sich nicht
in Träumereien. Für mich geht es vor allem um ein demokratischeres
Europa, das Sicherheit und wirtschaftliche Stabilität
für die Menschen garantiert. Eine Schuldenunion wird es mit
uns nicht geben.
In den kommenden Monaten und Jahren geht es um die

CSU-Kreisverbandes
Ebersberg
hat mich Ihre
CSU-Ortsvorsitzende
Jutta Sirotek

Selbstbehauptung unseres Kontinents. Wir müssen die Identität
Europas sichern. Wir müssen unser europäisches Lebensmodell
in einer Welt im Umbruch verteidigen. Wir Europäer
erleben den rauen Wind der Globalisierung. Viele Menschen
haben Angst vor Sozialdumping und Arbeitslosigkeit. Dem
müssen wir unsere Soziale Marktwirtschaft entgegen stellen.
Es geht um Gerechtigkeit, sichere Arbeitsplätze und faire
Löhne. Wir werden unser Sozialmodell erneuern müssen. Der
„European Way of Life“ steht für ein soziales Europa.
Wir brauchen auch eindeutige Antworten auf den Anti-Demokratiekurs
der türkischen Regierung. Für die CSU ist klar, dass
es mit der Türkei kein „Weiter-so“ geben kann. Wir brauchen
eine ehrliche Partnerschaft mit unseren Nachbarn. Die Türkei
bewegt sich immer weiter weg von unseren europäischen
Werten. Wir wollen ein gutes Verhältnis zu Ankara, stehen
an der Seite der Türken, die für unsere Werte kämpfen. Aber
die Türkei kann kein Vollmitglied dieser Europäischen Union
sein – weder heute noch in der Zukunft. Deshalb muss der
Beitrittsprozess gestoppt werden.
Genauso müssen die Sorgen der Menschen um Europas Identität
durch den Migrationsdruck endlich aufgegriffen werden.
Dies kann nur durch einen besseren Schutz der Außengrenze
und einen strikten Kurs gegen illegale Migration funktionieren.
Viele Menschen haben Angst, wenn sie die Bilder von
den vielen illegalen Migranten an den Außengrenzen sehen.
Diese Angst führt zu einem Erstarken der populistischen
Rechten in vielen Ländern Europas. Die Populisten machen
mit diesen Bildern Angst, sie geben aber keine Antworten.
Der „European Way of Life“ steht dafür, dass wir Menschen
in Not helfen. Aber er steht auch dafür, mit aller Härte die
Grenzen gegen illegale Migranten und Schlepperbanden zu
schützen. Beides ist nötig. Und wir sollten bei der Integration
klarstellen, dass die Staatsbürgerschaft in Europa nur bekommen
kann, wer unsere Grundwerte respektiert und lebt. Alle
anderen müssen Europa verlassen.
Als Beispiel konkreter Politik auf europäischer Ebene möchte
ich hier das Thema Einreiseregister nennen. Wir wollen
wissen, wer sich im Schengenraum aufhält: Die EVP-Fraktion
hat sich durchgesetzt und das Europäische Parlament hat
auf unsere Initiative hin eine neue Datenbank für Reisende
aus Drittstaaten auf den Weg gebracht. Eine Mehrheit der
Abgeordneten sprach sich Ende Oktober in Straßburg für
das Register aus, in dem unter anderem Fingerabdrücke
und Porträtfotos von Nicht-EU-Bürgern für mindestens drei
Jahre gespeichert werden sollen. So soll einfacher erkannt
werden, ob sich jemand länger als erlaubt in der EU aufhält.
Das System wird zudem die Grenzkontrollen erleichtern, da
das Stempeln von Pässen entfällt. Das Register dient aber
gerade auch dem Anti-Terror-Kampf. So soll die europäische
Polizeibehörde Europol Zugriff auf die Daten erhalten, wenn
sie wegen Terrorverdachts oder anderer schwerer Straftaten
ermittelt. Nun müssen die EU-Mitgliedstaaten noch formal
zustimmen.

Beitrag von Manfred Weber, MdEP

Besuch im Asylbewerberheim Pöring

Bayern ist unsere Heimat. Bayern ist das Land, in dem wir leben und das wir lieben. Bayern ist unvergleichliche Landschaft, gelebte Tradition, jahrhundertealte Kultur. Bayern ist Erfolg, Lebensqualität und Spitzenleistungen. Bayern – das sind Menschen voller Kreativität und Tatkraft, die ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen. Wir haben uns diesem Land verschrieben. Wir machen eine Politik aus Bayern und für Bayern. Denn wir sind die Partei aus Bayern und für Bayern. Wir haben einen Auftrag – für eine gute Zukunft Bayerns und seiner Menschen zu sorgen. Dafür arbeiten wir.

 

Besuch im Asylbewerberheim Pöring

Imagefilm Dr. Andreas Lenz

Unser Andreas Lenz wieder in den Bundestag. Das neue Imagevideo zeigt für was wir stehen.